Interaktiver Webtalk der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema "NPD-Verbot"

Bundeszentrale für politische BildungDie NPD stellt unsere Demokratie vor eine große Herausforderung.
Aber sollte man sie deswegen verbieten oder muss eine Demokratie ihre Feinde aushalten können?
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) veranstaltet am 7. November ab 15:30 Uhr einen Webtalk zu diesem Thema. 

Senden Sie Fragen und Anregungen schon jetzt mit dem Hashtag #wirgegenrex per Twitter (@bpb_de), Facebook (@bpb) oder E-Mail (wirgegenrex@bpb.de) oder beteiligen Sie sich am 7. November direkt am Talk.

Seit Bekanntwerden der Mordserie des NSU ist die Debatte um ein NPD-Verbot wieder aktuell. Die Bundesländer haben sich darauf geeinigt,
bis Jahresende noch einmal vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen, um die Verfassungswidrigkeit der NPD nachzuweisen. No NPDDie Meinungen in Politik, Medien und der Öffentlichkeit gehen aber weit auseinander. Sowohl die Befürworter als auch die Gegner eines Verbots verfügen über überzeugende Argumente - das macht es so schwer, Position zu beziehen.

Am 7. November ab 15:30 Uhr diskutieren Richard Stöss, Politikwissenschaftler an der Berliner FU, und Bianca Klose, Leiterin der Mobilen Beratung gegen Rechts, mit Moderatorin Hadija Haruna und Ihnen das Für und Wider eines NPD-Verbots. Der Webtalk findet live auf www.bpb.de/Webtalk-NPD statt. Jeder kann sich dazuschalten und im begleitenden Chat oder via Twitter und Facebook mitreden.

Nähere Infos und Link zum Webtalk: www.bpb.de/Webtalk-NPD

 

Quellen:
Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
und info-rechtsextremismus.de