Internationaler Holocaustgedenktag

Anlässlich des 66. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gedachten am 27.Januar 2011 etwa 150 Menschen am Mahnmal der Opfer des Nationalsozialismus in Rostock. 
Dazu hatten die VVN-BdA Rostock, der Ver.di Bezirksvorstand Rostock, das Rostocker Friedensbündnis und der GEW Kreisvorstand Rostock/Bad Doberan zu einer Kundgebung des Gedenkens am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Rostock aufgerufen.

Während der Gedenkveranstaltung mahnten neben Ida Schillen, Die Linke Rostock, Peter Geitmann, Ver.di Rostock auch die Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens, sich der gesellschaftlichen Verantwortung für die Taten der Nationalsozialisten bewusst zu bleiben. 
Aufgabe der Rostockerinnen und Rostocker bestehe darin, an die Opfer zu erinnern und die Taten des Naziregimes nicht zu vergessen. Denn daraus erwachse die Gewissheit, dass sich diese Ereignisse nie wiederholen.

Vertreter der jüdischen Gemeinde sprachen Gebete im Gedenken an die Toten.
Im Anschluss legten VertreterInnen der anwesenden Organisationen, Vereinen und Verbände Kränze und Blumen an Mahnmal nieder.