"NO HISTORICAL BACKSPIN"-Konzert am 15. November im Rostocker "Stadtpalast"

No historical backspinMit dem Projekt "NO HISTORICAL BACKSPIN" setzt Monika Kruse gemeinsam mit vielen anderen Musikerkollegen aus der House- und Techno-Szene ein lautes Zeichen gegen rassistische Strömungen, um deutlich zu machen: Rassismus, Intoleranz und Gewalt haben in der elektronischen Musik keinen Platz: "Ich freue mich, dass so viele Musiker und Künstler das Projekt unterstützen. Gerade von und aus unserer elektronischen Szene, der eine politische Ausrichtung so oft abgesprochen wird, finde ich es ganz wichtig, Flagge zu zeigen."

No historical backspinDas Konzept der Veranstaltung hat sich in den 12 Jahren ihres Bestehens nicht verändert: Alle DJs und Live Acts legen für umsonst auf und spenden die gesamten Einnahmen an den Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung, um gezielt Opfern von rechter und rassistischer Gewalt zu helfen. Dazu Monika Kruse: "Wenn ‚NO HISTORICAL BACKSPIN’ vielleicht schon im Vorfeld zum Nachdenken anregen kann, so hilft der Opferfonds CURA denjenigen, die bereits unter rassistischer Gewalt leiden mussten. Wir wollen ein Zeichen setzen, damit unser Leben aus Offenheit, Freude, Spaß und einem Miteinander geprägt ist.“

Am 15. November findet "NO HISTORICAL BACKSPIN!" wieder im Rostocker Stadtpalast statt und wir unterstützen sehr gerne dieses großartige Projekt! (ts)

Mehr Info auf "Helgas Stadtpalast".

 

Bild- und Textquellen: Amadeu-Antonio-Stiftung und "Helgas Stadtpalast"